In Sachsen, wo die Stiftungen der Aufsicht der Regierungspräsidien unterstehen, leidet die Stiftungslandschaft offenbar noch unter den Folgen des Umgangs mit karitativen Förderern zu DDR-Zeiten. "Stiftungen waren in der DDR unerwünscht, viele Stiftungen haben jene Zeit nicht überlebt, wurden meist aufgelöst oder - als Sonderfall in Sachsen - zu Sammelstiftungen zusammengelegt", sagte der Chemnitzer Regierungspräsident Karl Noltze. (ddp/mb)