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| 02:38 Uhr

Freese fordert Ansiedlung einer neuen Superbehörde in der Lausitz

Berlin. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) darf allein über den künftigen Standort eines neuen Fernstraßen-Bundesamtes entscheiden. Das Amt soll künftig den Betrieb der Autobahnen durch eine bundeseigene Infrastruktur-Gesellschaft überwachen und 1300 Stellen haben. Jan Siegel

Der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese (SPD) forderte am Donnerstag, das Amt in der Lausitz anzusiedeln. Er begründete seine Forderung mit dem "politisch langfristig gewollten Strukturwandel im Lausitzer Revier".

Aus dem Verkehrsministerium hieß es, dass bisher völlig offen sei, wann und wie über die Ansiedlung der Behörde entschieden werde.