"Er trainiert fleißig." Und er diskutiere mit den Ärzten über seine Laborbefunde. Der aus Uganda stammende Arzt war am 3. Oktober nach Frankfurt gebracht worden, er hatte sich bei einem Einsatz für eine Hilfsorganisation in Sierra Leone infiziert. "Er stand kurz vor dem Tod", sagte Kai Zacharowski, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Inzwischen könne er sich aber eigenständig im Zimmer bewegen, normal essen und habe keine Schmerzen.