Mit einem Planungsbüro hat die Mutterkuh-Agrar GmbH die Anlagen für die Solarfelder entwickelt, sich dann aber entschieden das Projekt an einen Investor abzugeben. "Mir war das Risiko zu groß. Ich wollte meinen Landwirtschaftsbetrieb nicht aufs Spiel setzen. Die Rahmenbedingungen haben sich durch neue Gesetze immer wieder geändert", sagt Geschäftsführer Frank Neczkiewicz. Jetzt habe er eine stabile Einnahme durch die Pacht für die Flächen und Arbeit für seine Angestellten. Der letzte Abschnitt des Solarparks ging 2010 ans Netz. Bereits 2006 hat die Landwirtschafts GmbH Finsterwalde Solaranlagen auf den Stalldächern istalliert. Auch eine Biogasanlage in der Nähe beliefern die Finsterwalder mit Silage aus Mais, Roggen und Gras.