Von den 808 Millionen Bäumen, die auf den 1,1 Millionen Hektar Wald im Land wachsen, haben demnach nur neun Prozent deutliche Schäden. Nötig wird künftig aber ein stärkerer Schutz des Waldbodens sein: Eine systematische Untersuchung des Bodens ergab einen Rückgang der wichtigen Nährelemente Kalium, Magnesium und Kalzium und einen immer noch zu hohen Stickstoffeintrag über die Luft. Forstminister Vogelsänger bezog auch Stellung zur geplanten Forstreform: Das Landeskompetenzzentrum Forst in Eberswalde werde demnach weiter benötigt. Zudem wolle man die Ausbildung künftiger Waldarbeiter an der Waldarbeiterschule in Kunsterspring weiter beim Land belassen.