Damit baue Sachsen seinen Spitzenplatz in diesem Bereich aus, erklärte Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) am Mittwoch zur Eröffnung.

Zudem verwies Tillich darauf, dass Sachsen einer der wenigen europäischen Mikroelektronik-Standorte sei, an denen noch geforscht und gleichzeitig produziert werde. Auf der einen Seite gebe es viele Firmen in den Bereichen Sensorik, Halbleiter und Maschinenbau - auf der anderen eine exzellente Forschungslandschaft. Im Leistungszentrum "Funktionsintegration für die Mikro- und Nanoelektronik" sollen Forschungsergebnisse etwa zur Messtechnik oder Sensorik schneller in innovative Produkte umgesetzt werden.

"Neben fachlichen Projektarbeiten soll das Zentrum auch Grundlagen dafür schaffen, Ergebnisse effizient zu vermarkten sowie eine zentrale Anlaufstelle für weitere Kooperationspartner zu sein", erklärte der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Reimund Neugebauer.