Danach erwarten zwei von ihnen in Sachsen ein leicht über dem Bundesdurchschnitt liegendes Wachstum. Grund sind die Entwicklung des Verarbeitenden Gewerbes und eine gewisse Sonderkonjunktur wegen der Beseitigung der Flutschäden. Keine Entwarnung gibt es auf dem Arbeitsmarkt.
Befragt wurden Experten des Münchner ifo-Institutes für Wirtschaftsforschung, des Institutes für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung in Berlin. Alle drei beurteilten die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen und Ostdeutschland als weiterhin angespannt. (dpa/wie)