„Wir wollen in den Städten mit angespannten Wohnungsmärkten dafür sorgen, dass in den kommenden Jahren mindestens 2000 Wohnungen für Haushalte mit niedrigem Einkommen gebaut werden“, erklärte sie. Dieses Ziel könne das Land aber nicht ohne die Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften erreichen.

Gleichzeitig will Schneider den Kreis der Anspruchsberechtigten erweitern. Zukünftig sollen auch Menschen Zugang zu Sozialwohnungen erhalten, wenn ihr Einkommen die Grenze für einen Wohnberechtigungsschein um bis zu 40 Prozent übersteigt.

Zusätzliches Geld für den Sozialen Wohnungsbau soll vom Bund kommen. Im September hatte das Bundesbauministerium angekündigt, 500 Millionen Euro für die Länder bereitzustellen. Wie viel Brandenburger hiervon bekommen wird, ist noch offen.