Seit einigen Jahren gebe es diese Hilfe. Eine drohende Unterversorgung bei Hausärzten gebe es unter anderem in Lübbenau (Oberspreewald-Lausitz), Spremberg, Guben, Forst (alle Spree-Neiße), Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) und Pritzwalk (Prignitz).

Eng sehe es auch bei der Augenheilkunde etwa in Bad Freienwalde (Märkisch-Oderland), Lübben (Dahme-Spreewald) und Templin (Uckermark) aus. Finanziert werde die Förderung von der KVBB und den Krankenkassen in Brandenburg.