ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 01:30 Uhr

Flutungsende des Altdöberner Sees wird um sechs Jahre verschoben

Senftenberg. Die Flutung des Altdöberner Sees wird voraussichtlich erst 2023 und nicht wie ursprünglich geplant 2017 beendet. Darüber informierte Uwe Steinhuber, Sprecher des Bergbausanierers LMBV.

Ursache für die Verzögerung seien länger andauernde Verdichtungsarbeiten. Diese dienten der Stabilisierung der Ufer und des Untergrundes.

Im vergangenen Jahr war der Altdöberner See, der aus dem Tagebau Greifenhain hervorgegangen ist, LMBV-Angaben zufolge erst zu 60 Prozent gefüllt. Insgesamt soll das Gewässer nach Flutungsende rund 294 Millionen Kubikmeter Wasser enthalten. Der See wird dann eine Fläche von etwa 879 Hektar haben.

Eig. Ber./trt1