Ursache für die Verzögerung seien länger andauernde Verdichtungsarbeiten. Diese dienten der Stabilisierung der Ufer und des Untergrundes.

Im vergangenen Jahr war der Altdöberner See, der aus dem Tagebau Greifenhain hervorgegangen ist, LMBV-Angaben zufolge erst zu 60 Prozent gefüllt. Insgesamt soll das Gewässer nach Flutungsende rund 294 Millionen Kubikmeter Wasser enthalten. Der See wird dann eine Fläche von etwa 879 Hektar haben.

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