In der Hauptstadt Havanna sowie in den Ortschaften der besonders stark betroffenen westlichen Provinz Pinar del Rio begannen die Bewohner gestern damit, die Straßen und Häuser von Schlamm und Schutt zu befreien. Nach Angaben der kubanischen Behörden kam bei den Überschwemmungen niemand ums Leben. Der Hurrikan hatte Riesenwellen ausgelöst, die noch zwei Kilometer landeinwärts Überschwemmungen mit Pegelständen von bis zu anderthalb Metern verursachten. (AFP/roe)