Dies werde erschwert durch einen Streit über die Finanzierung der Unterbringung zwischen dem Land und den dafür zuständigen Kommunen, kritisierte Wendel. „Dieses schäbige Spiel muss endlich beendet werden.“ Er erwarte keine Verbesserung durch den zweiten Asylgipfel der Landesregierung an diesem Freitag. Wohlfahrtsverbände dringen auf landesweit vergleichbare Strukturen und Mindeststandards bei der Betreuung von Flüchtlingen.

2014 waren mehr als 6300 Flüchtlinge nach Brandenburg gekommen, fast doppelt so viele wie 2013. In diesem Jahr werden etwa 8100 Flüchtlinge erwartet.