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Flüchtlinge sterben bei Angriff im Roten Meer

Sanaa. Beim Beschuss eines Flüchtlingsbootes vor der Westküste des Jemens sind nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) mindestens 31 Somalier getötet worden. Etwa 80 Überlebende seien in Krankenhäuser im Jemen gebracht worden, sagte IOM-Sprecher Joel Millman am Freitag in Genf. dpa/uf

Er bezog sich dabei auf Berichte von Mitarbeitern der Organisation im Jemen. Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) berichtete von 33 Toten und 29 Verletzten.