Ursprünglich sollte nur eine beschädigte Fliegerbombe gesprengt werden. Doch dann entschied sich Schwitzke auch bei einem zweiten Blindgänger für die Sprengung. Damit wurden seit der Wende in der Landeshauptstadt bereits 183 Fliegerbomben entdeckt und unschädlich gemacht. Der Sperrkreis von 1000 Metern im Umkreis des Fundortes wurde kurz nach 13 Uhr aufgehoben. Betroffen waren nur Waldwege in dem Forst zwischen der Bundesstraße 2 und der Siedlung Waldstadt. Es mussten keine Menschen in Sicherheit gebracht oder Straßen gesperrt werden.