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| 01:31 Uhr

Finsterwalder Sänger jubilieren zum Tour-Auftakt

Finsterwalde. Finsterwalde. Aktuell, spannend und dicht dran am Leser – so zeigt sich die RUNDSCHAU bei ihrer Jubiläumstour aus Anlass ihres 65-jährigen Bestehens. Am Montag war Auftakt in Finsterwalde (Elbe-Elster). Von Siegfried Denzel

Jürgen Schlinger, Finsterwalde: Eine schöne Geburtstagsparty auf dem Marktplatz mit Musik und Unterhaltung - und tollem Wetter. Auch die Podiumsdiskussion war sehr informativ. Ich finde den Vorschlag des Bürgermeisters gut, die alte Tuchfabrik in eine Veranstaltungshalle zu verwandeln. Ohne Lausitzer Rundschau geht es bei uns nicht, da würde was fehlen.

Dietrich Tosch, Massen: Ich bin extra aus Massen nach Finsterwalde zum LR-Fest gekommen - aus Verbundenheit zur Zeitung. Die Lausitzer Rundschau ist für mich ein Stück Heimat, die ich keinen Tag missen möchte. Wer hier her gekommen ist, der zeigt auch seine Verbundenheit zur Zeitung und zu seiner Heimat.

Hans Kesselschläger, Finsterwalde: Schon als Sechsjähriger hatte ich mit der Zeitung zu tun - als Zeitungsjunge in Sprottau in Niederschlesien.

Seit wir in Finsterwalde wohnen, lesen wir jeden Tag die Lausitzer Rundschau. Manchmal streiten wir uns, meine Frau und ich, wer sie zuerst lesen darf. Sie liest deshalb manchmal schon vor dem Frühstück. Ich nehme mir jeden Tag etwa zwei Stunden Zeit - am meisten für das Lokale.

Hannelore Elmer, Stadtverordnete in Finsterwalde: Die Lausitzer Rundschau ist für mich ein wichtiges Medium, um die Bürger über die Finsterwalder Stadtpolitik zu informieren und sie mit einzubeziehen.

Ich spüre oft eine Rückkopplung auf Beiträge über das Rathaus und die Kommunalpolitik und merke, dass sie von vielen gelesen werden.