Das Geld komme aus Töpfen des Europäischen Sozialfonds (ESF) und Mitteln des sächsischen Haushaltes, wie Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) gestern in Dresden mitteilte.
Der Career-Service, der von der Hochschulrektorenkonferenz und der Kultusministerkonferenz für alle deutschen Hochschulen gefordert wurde, soll die Kontakte zwischen Absolventen, Unternehmen und Universitäten verbessern und die Nachwuchsakademiker gezielt auf das Berufsleben vorbereiten.
Zum Vergleich: Für die Fortbildung gering Qualifizierter standen im Jahr 2006 in Sachsen rund acht Millionen Euro aus der Kasse der Arbeitsagentur zur Verfügung.
(ddp/dpa/ig)