Der Minister rät, vor allem die heimischen Fichten, der Sachsen liebster Weihnachtsbaum, Tannen und Kiefern zu bevorzugen. Sie müssten bei der Waldpflege sowieso entnommen werden, um den verbleibenden Bäumen optimale Lebensbedingungen zu geben.
Mehr als 30 000 von ihnen wechseln Jahr für Jahr aus den sächsischen Forsten in weihnachtliche Stuben. (ddp/bra)