Dieser soll die Feuerwehrleute bei Bedarf in den verschiedenen Orten einsammeln und zum Brandort fahren. In der Prignitz ist man mit der praktischen Umsetzung schon weiter. Teure Ausstattung und spezielle Einsatzfahrzeuge werden zum Teil nur in ausgewählten Stützpunkten untergebracht. "Die übrigen Orte haben dann nur noch Zubringerfahrzeuge, mit denen die Kameraden zum Einsatz fahren", erklärt Kreisvorsitzender Holger Rohde.

Laut Landesfeuerwehrverband wird landesweit die überörtliche Kooperation der einzelnen Vereine gefördert. "Es ist durchaus vorgesehen, dass ein Feuerwehrmann, der im Ort X wohnt und im Ort Y arbeitet, an beiden Orten aushelfen soll", heißt es.