Unter dem Motto "Keine Stille nach dem Schuss - 1967, der Deutsche Herbst und die RAF" setzt sich die Pilotausgabe der Festspiele mit Filmen über den Terror der RAF und dem Staat, den sie bekämpfte, auseinander. Gezeigt werden etwa "Die Stille nach dem Schuss" von Volker Schlöndorff und "Die bleierne Zeit" von Margarethe von Trotta. Beide haben sich - wie die Regisseure aller Filme, die gezeigt werden - für die Vorführungen angekündigt und nehmen an Diskussionen teil. Ex-RAF-Mitglied Christof Wackernagel wird sich an der Besprechung des Films "Tätowierung" beteiligen, in dem er selbst mitspielte.