Die "Stern"-Reporterin erklärte gestern: "Der Tenor ihres Artikels sollte nie sein: Sie wurde von Rainer Brüderle belästigt und jetzt will sie ihn an den Pranger stellen. Ihre Absicht sei es gewesen aufzuzeigen, dass Brüderle ein Politiker sei, der aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Und dass der 67-Jährige nun als Spitzenkandidat der FDP ins Rennen geschickt wird - das passe nicht."

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