Hier hat man einen eigenen Freiheitsbegriff, eigene Methoden, einen eigenen Sprech. Was in der Praxis aber nicht heißt, dass man auch eigene Erfolge hat. Es lief ziemlich mies in den vergangenen Jahren für die Sachsen-FDP. In zwei entscheidenden Wahlen landete sie zwischen zwei und vier Prozent. Überall sonst würde es heißen: Der Spitzenmann hat es vergeigt. Doch die Sachsen-FDP wählt Holger Zastrow immer wieder.

Der Landesverband verzichtet auf sein Teil am Schwung, den die Bundespartei gerade hat. Er scheint ihn nicht nötig zu haben.