Diese farbliche Prägung sei nicht üblich, ergänzte ein Sprecher. Die Herstellerfirma gebe es nicht mehr. Die Polizei bittet um Hinweise - zum Beispiel auf Menschen, die eine solche Munition benutzen oder benutzt haben. Die Munitionshülsen und das Anfang November bei einer Rekonstruktion der Tat in einem Baum entdeckte Projektil würden derzeit kriminaltechnisch vor allem auf DNA-Spuren untersucht, hieß es. Ein Maskierter hatte am 2. Oktober auf die Tochter des Berliner Unternehmers in Bad Saarow geschossen. Ein Wachmann schützte sie und wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Die junge Frau kam unbeschadet davon. Bereits im August war die Ehefrau des Unternehmers von einem ebenfalls Maskierten in dem Kurort niedergeschlagen worden.