Die geständige Angeklagte aus dem Stadtteil Marzahn hatte im April 2015 auf Facebook einen Zeitungsartikel kommentiert, in dem über die Festnahme eines Asylbewerbers nach einem angeblichen Vergewaltigungsversuch berichtet wurde. Dabei schrieb die 29-Jährige unter anderem: „Weg mit dem Dreck!“ Wenn der Staat das nicht kapiere, würden „noch viel mehr Asylheime brennen“. Die Frau sagte im Prozess, sie habe sich im Ton vergriffen. Es tue ihr leid.