Schulleiter brauchten dafür aber klare Vorgaben. Der Leipziger Schulleiter Dietmar Heinrich forderte bei der Umsetzung des Rauchverbotes eine "Unterstützung von außen - in therapeutischer, pädagogischer und psychologischer Form."
Der Landesschülerrat ist zwar generell für ein Verbot, sieht damit aber nicht die Ursachen des Rauchens bekämpft. Mit einem bloßen Verbot werde eine "Eisbergpolitik" betrieben, kritisierte der Vorsitzende des Schülerrates, Marco Klosz. Schüler würden nach Einführung der rauchfreien Schule vor der Lehranstalt rauchen. (dpa/ta)