Über den Beitritt Griechenlands zur Euro-Zone sagte er: "Ich glaube, der Beitritt kam für Griechenland zu früh - und er kam selbstverständlich für die anderen zu früh." Mit Blick auf das Krisenmanagement der Bundesregierung sagte Waigel, über währungspolitische Fragen könne man nicht "endlos diskutieren". Auch früher habe man viel Geld aufwenden müssen, um andere Währungen zu stützen. Er warnte davor, den Euro schlechtzureden. Dieser sei heute stärker als die D-Mark Ende 1998.