Der Ex-Manager vermeidet durch die Annahme des Strafbefehls eine öffentliche Gerichtsverhandlung über Monate.

Der 56-Jährige hatte laut Staatsanwaltschaft für die Vergabe eines lukrativen Auftrags verlangt, dass der Auftragnehmer von einer Firma Großmanns eine nicht benötigte Software für 350 000 Euro kauft. Das Geld wurde laut Strafbefehl auf die Angebotssumme für den BER-Auftrag draufgeschlagen. Außerdem wurde Großmann für unkorrekte Abrechnungen zur Verantwortung gezogen.