Der Vorsitzende des Synodenausschusses für "Schrift und Verkündigung", der ostfriesische Landessuperintendent Detlef Klahr, nannte die Erklärung der Synode einen "Lackmustest für das Bekenntnis zur Treue Gottes gegenüber seinem Volk und zur bleibenden Erwählung Israels."

Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, bewertete die Erklärung als eine "eindeutige Abkehr von der Judenmission, die der jüdischen Gemeinschaft sehr viel bedeutet".