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| 02:35 Uhr

Euroregion will "weiße Förderflecken" ausmerzen

Spree-Neiße/Cottbus. Die Euroregion Spree-Neiße-Bober will in diesem Jahr aktiver auf Vereine und Institutionen zugehen, die noch nicht vom Kleinprojektefonds aus dem Interreg-Fördertopf profitiert haben. Das sagt Euroregion-Chef Carsten Jacob. Daniel Schauff

Ziel sei es, die Förderbarkeit von deutsch-polnischen Begegnungsprojekten auch außerhalb der Zentren Cottbus, Forst, Guben und Spremberg zu bewerben, so Jacob. Die Projekte können mit einem Fördersatz von 85 Prozent unterstützt werden. In der aktuellen Förderperiode stehen 3,5 Millionen Euro auf deutscher Seite zur Verfügung. Lokales