Die Planunterlagen zu der Gastrasse wurden an betroffene Gemeinden verschickt, wie es vom Landesbergamt hieß. Bürger können sie seit Mittwoch bis zum 30. November einsehen und bis zum 2. Januar 2018 Einwände einschicken. Diese Stellungnahmen sollen dann mit Behörden, Verbänden und den Betroffenen an einem gemeinsamen Termin erörtert werden, der noch nicht feststeht.

Die Gastrasse des Gasnetzbetreibers Gascade soll einmal annähernd 500 Kilometer lang sein und ab Ende 2019 vorrangig russisches Erdgas von der Ostsee durch die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen bis nach Tschechien transportieren.