Mit der Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg und der Heinz-Sielmann-Stiftung seien dafür auf rund 800 Hektar mehr als 100 Maßnahmen geplant, teilte das Landesumweltamt gestern im Potsdam mit. Projektbeginn sei morgen.
Salzstellen abseits der Meeresküsten seien europaweit selten und gefährdet. In Brandenburg hätten sich bedeutsame Vorkommen erhalten, so die Luchwiesen bei Philadelphia und die Marstallwiesen bei Storkow (Oder-Spree). Charakteristische Pflanzen seien Strand-Aster, Strand-Dreizack und Erdbeerklee.
In fünf Gebieten in der Uckermark, im Havelland, in den Dahme-Heideseen, in der Nuthe-Notte-Niederung und im Luckauer Becken sollen nun die Lebensbedingungen für die Pflanzen verbessert werden. (dpa/mb)