"Diese Zweifel muss die Kommission als Hüterin der Verträge nun in einem Vertragsverletzungsverfahren klären, wenn nötig vor dem Europäischen Gerichtshof." Die Nicht-Diskriminierung sei ein fundamentales Vertragsprinzip. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer kritisierte die EU-Kommission: "Das ständige Einmischen in nationale Gesetzgebungskompetenzen seitens der EU schadet Europa."