"Es geht nicht um Geld für Brüssel", sagte die konservative Bulgarin.

"Es geht um Geld für unsere Regionen, unsere Gemeinschaften, unsere Wirtschaft, unsere Bürger." Die erste große Verhandlungsrunde scheiterte Mitte November. Georgiewa legte danach einen neuen Vorschlag vor, wonach die Zahlungen der EU im kommenden Jahr 141,3 Milliarden Euro erreichen sollen. Die Europaabgeordneten forderten bisher 146 Milliarden Euro, während die Staaten sechs Milliarden Euro weniger ausgeben wollen. Umstritten sind auch Nachtragshaushalte für das laufende Jahr. "Die endgültige Abmachung wird ein Paket sein", sagte Georgiewa. Bei den Nachtragsbudgets gehe es um die offenen Rechnungen der Kommission, die auf 25 Milliarden Euro geschätzt werden.