Das waren knapp 10 000 Menschen mehr als 2011.

Sachsen verzeichnete damit den höchsten Zuwachs unter den fünf neuen Bundesländern. Brandenburg legte um 0,2 Prozent zu, in Thüringen waren es 0,1 Prozent.

Hingegen ging die Erwerbstätigkeit in Sachsen-Anhalt um 0,9 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern um 0,5 Prozent zurück. Insgesamt stieg die Erwerbstätigenzahl in ganz Deutschland um ein Prozent. Nach Branchen gab es in Sachsen Zuwächse vor allem im Verarbeitenden Gewerbe, Handel, Verkehr und Gastgewerbe.

Rückgänge verzeichneten die Land- und Forstwirtschaft, die Fischerei und das Baugewerbe. Bei den Angaben handelt es sich um vorläufige Berechnungen des Arbeitskreises "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder".