Das Haus werde offen für alle sein und für ein gegenseitiges Verständnis werben. Bis 2007 soll der rund 3,8 Millionen Euro teure Neu- und Umbau fertig sein, die Kosten teilen sich Stadt, Freistaat und Gemeinde. Mit rund 1200 Mitgliedern ist die jüdische Gemeinde in Leipzig die größte in Ostdeutschland.
Nach der Fertigstellung sollen bis zu 300 Personen im Haus Platz finden. (ddp/roe)