Über 40 Initiativen aus Umwelt- und Tierschutzverbänden haben am Mittwoch in Brandenburg ein Volksbegehren gegen Massentierhaltung gestartet. „Wir sind optimistisch, bis Januar nächsten Jahres die erforderlichen 80 000 Unterschriften zusammenzubekommen“, sagte der Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Massentierhaltung, Michael Wimmer, zum Auftakt in Potsdam. Dann müsse sich der Landtag mit den Forderungen nach einer artgerechten Tierhaltung beschäftigen. Die Anliegen des Volksbegehrens können wahlberechtigte Brandenburger mit ihrer Unterschrift in den amtlichen Listen unterstützen. Wahlberechtigt sind landesweit 2,09 Millionen Menschen.