Es ist geplant, die Aufnahmekapazitäten schrittweise zu erweitern und mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Nach Angaben der Stadt sollen künftig bis zu 470 Geflüchtete in dem historischen Gebäude Platz finden. Die Kommune hat es für drei Jahre gemietet. Es würden Familien aus Syrien, Afghanistan, Irak, Iran und Tschetschenien erwartet. Ihnen dienen die einstigen Büros als Schlafzimmer. Der frühere Plenarsaal soll im nächsten Jahr als Gemeinschafts- und Schulungsraum genutzt werden, die Kantine als Küche für alle.