Ein Rettungshubschrauber habe sie in eine Klinik in Brandenburg/Havel geflogen, sagte Polizeisprecher Thomas Rothe gestern in Luckenwalde. Die Frau aus Merseburg (Sachsen-Anhalt) habe keinen Schutzhelm getragen. Rothe betonte, dass viele Freizeitsportler auf der Strecke trotz vielfältiger Hinweise keinen Helm tragen würden.
Auf der "Fläming Skate" hatte Ende April ein 61-jähriger Mann schwere Kopfverletzungen erlitten. Zuvor war eine Radfahrerin nach dem Zusammenstoß mit einem Skater gestorben. (dpa/ta)