Die Munition war am Vormittag gefunden worden, als aus einem mittlerweile zehn mal 15 Meter großen Krater Wasser abgepumpt worden war. Die Arbeiten gehörten zur Vorbereitung für eine weitere Suchaktion nach Kriegsmunition. Dafür soll ein Spezialbagger eingesetzt werden, der noch tiefer graben kann als das bisher benutzte Fahrzeug. Der Bagger soll am heutigen Mittwoch eintreffen.