Da immer wieder Glutnester aufglimmen, sei der Brandort noch nicht begehbar. Vier zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in den Werkhallen beschäftigte Mitarbeiter konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen, drei Anwohner mussten wegen starker Rauchentwicklung ein angrenzendes Haus verlassen.

Schon am 10. Februar hatte es einen Großbrand in dem 1854 gegründeten Unternehmen gegeben, das Packdecken und Reinigungstücher produziert. Die Höhe des dabei entstandenen Sachschadens ist unbekannt, die Firma gab dazu keine Auskunft. Die Untersuchungen sind abgeschlossen, das Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingestellt. Laut Staatsanwaltschaft konnte kein Beschuldigter gefunden werden.