In dem einem wird angezweifelt, dass der vorbestrafte Ex-Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (FDP) überhaupt zur Wahl hätte antreten dürfen. Im zweiten geht es um Lügen und Falschaussagen des Kandidaten während des Wahlkampfes.

Die abschließende Stellungnahme des Wahlleiters Fred Mahro wird erst in der kommenden Woche erwartet. Die Verzögerung begründete er damit, dass er sich zunächst noch im Rahmen der Anhörung "ein Bild" habe machen wollen. Mit einem Beschluss der Abgeordneten ist erst Anfang Dezember zu rechnen. Hübner hatte die Wahl gewonnen, wurde aber sofort vom Dienst suspendiert.