In dem einem wird angezweifelt, dass der vorbestrafte Ex-Bürgermeister Klaus-Dieter Hübner (FDP) zur Wahl hätte antreten dürfen. Im zweiten geht es um Falschaussagen des Kandidaten im Wahlkampf.

Die abschließende Stellungnahme des Wahlleiters wird in der kommenden Woche erwartet, der Beschluss der Abgeordneten erst Anfang Dezember.