Zu dem Empfang haben Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und sein sächsischer Amtskollege Stanislaw Tillich (CDU) in den Bürgersaal der Stadt Helmbrechts geladen, wie die Staatskanzlei in Dresden am Dienstag mitteilte. Die Einladung erging an rund 400 hauptamtliche und ehrenamtliche Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes, der Freiwilligen Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks und des Polizeipräsidiums Oberfranken.

„Jeden von uns kann ein Unglück jäh und unvermittelt treffen. In solchen Momenten können wir nur versuchen, die ärgste Not zu lindern und einander beizustehen - so wie die Helferinnen und Helfer an jenem 3. Juli den Verletzten nach dem Busunglück auf der A 9 beigestanden haben“, erklärte Seehofer. Tillich ergänzte: „Neben dem schrecklichen Leid war es die Geschichte der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Medizin, von Seelsorgern und einer ganzen Region, in der in diesen Stunden Herausragendes geleistet wurde.“