Das sind über 80 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. 230 Menschen wurden verletzt. Das sind acht Prozent mehr als im Februar 2003.
Vor allem Rasern und Gurtmuffeln soll es an den Kragen gehen. Bei fünf Verkehrstoten stellte die Polizei fest, dass sie nicht angeschnallt waren.
Hauptunfallursache waren nicht die winterlichen Fahrbahnverhältnisse, sondern überhöhte Geschwindigkeit. „Wir sind zum Glück von tödlichen Unfällen verschont geblieben. Doch auch wir beobachten, dass Raserei und Drängelei auf den Straßen zunehmen, sobald sie schnee- und eisfrei sind“ , begründet der Cottbuser Polizeisprecher Berndt Fleischer die massiven Kontrollen. (Eig.Ber./sw)