Das Eis werde aufgebrochen, damit das Wasser kontrolliert ablaufen könne. Sonst würde sich der Fluss durch die sich auftürmenden Eisschollen stauen, erläuterte Dietrich. Der seit Mitte Dezember gesperrte Schiffsverkehr ruht weiter.
Auf dem Grenzfluss befindet sich eine fast durchgängige, bis zu 25 Zentimeter dicke Eis decke. (dpa/ta)