"Untersuchungen zeigen, dass Opfer von Wohnungseinbrüchen oft behandlungsbedürftige seelische Belastungen mit Krankheitswert erleiden", erklärte sie anlässlich des Tags der Kriminalitätsopfer am Sonntag. Ein Wohnungseinbruch sei zwar "kein vorsätzlicher tätlicher Angriff gegen eine Person", erläuterte Müller-Piepenkötter. Gleichwohl verletzten Einbrecher das für die Lebensqualität wichtige Sicherheitsgefühl ihrer Opfer. Auch das Stalking müsse als Tatbestand in das Gesetz aufgenommen werden.