„Bruder Berndt wird jene Arbeit tun, die er bisher nebenher erledigte, die aber die ganze Kraft eines Seelsorgers benötigt“, erläuterte die Superintendentin des Kirchenkreises, Ulrike Menzel.

Berndt engagiert sich seit Jahren in verschiedenen Initiativen gegen neue Tagebaue und gegen die drohende Abbaggerung von Atterwasch, wo er auch wohnt. Erst jüngst initiierte er mit das „Bündnis für Heimat und Zukunft“, das den Widerstand gegen die CCS-Technologie bündeln soll.