Japan sei nach China der zweitwichtigste Wirtschaftspartner in Asien.

"Wir haben einige Investoren aus Japan hier in Sachsen, die wollen wir natürlich auch weiterhin pflegen, weil wir uns auch wünschen, dass sie nicht nur sich zum Standort Sachsen bekennen, sondern eben auch ihre Unternehmen hier ausbauen und stärken", sagte Dulig. In den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres seien Waren und Dienstleistungen im Wert von knapp 613 Millionen Euro nach Japan verkauft worden. Der Wert der Importe habe bei knapp 615 Millionen Euro gelegen. Fast 5700 Menschen seien im Freistaat in Unternehmen japanischer Investoren beschäftigt.