Es bestehe der Verdacht, dass in einer Broschüre der Fabrik zum Drogen-Konsum auffordert werde. In dem 32-Seiten-Heft sei zwar nach Angaben der Verantwortlichen auch vor den Gefahren gewarnt worden, der Staatsanwalt meine aber, das Gegenteil sei der Fall. Die Broschüre soll mit Steuermitteln gefördert worden sein. (dpa/ta)