Dahinter stehen die Volleyballerinnen des Dresdner SC, die Football-Spieler der Dresden Monarchs, die Fußballer der SG Dynamo Dresden und das Eishockey-Team der Dresdner Eislöwen. Für Vorurteile, Gewalt, Nationalismus und Extremismus gebe es keinen Platz.

Der Gedenktag am 13. Februar wurde in der Vergangenheit auch immer wieder von Neonazis für ihre Ideologie missbraucht. "Wir wollen ein Zeichen für ein weltoffenes Dresden setzen", sagte Monarchs-Footballer Sören Glöckner. Fans und Vereinsmitglieder sollten sich deshalb am Samstag in die Menschenkette einreihen. "Fremdenhass hat in unserem Team keinen Platz", meinte Steven Rupprich von den Eislöwen.